„UNSERE WILDEN“ im Kino: Der Ruf der Natur im Kino

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Published on 2016/02/17 by jsabot

Über „UNSERE WILDNIS“

Als die letzte Eiszeit vor etwa 15.000 Jahren endete, kehrten auch die Jahreszeiten nach Europa zurück. Nicht länger herrschte andauernder Winter. Frühling, Sommer, Herbst hielten wieder Einzug und ausgedehnte Wälder bedeckten den ganzen Kontinent – bevölkert von zahllosen Tier- und Pflanzenarten.

In faszinierenden Bildern zeigt UNSERE WILDNIS, wie sich die Natur unaufhörlich unter dem menschlichen Einfluss wandelt. Aus der Perspektive von Flora und Fauna wird uns die Schönheit und Harmonie der ursprünglichen Wildnis vor Augen geführt, die nach und nach unter der zunehmenden Einwirkung des Menschen schwindet. Die Tier- und Pflanzenwelt muss sich den ständig wechselnden Bedingungen an-passen, einheimische Tierarten wie Wildpferde, Wölfe und Bären werden verdrängt, aber die Natur findet immer wieder Wege, sich in dem neuen Lebensraum zu entfalten.

  • REGIE : Jacques Perrin und Jacques Cluzaud
  • DREHBUCH:  Jacques Perrin, Jacques Cluzaud, Stéphane Durand
  • MUSIK: Bruno Coulais
  • SCHNITT: Vincent Schmitt
  • TON: Philippe Barbeau, Martine Todisco,  Jérome Wiciak, Armelle Mahé, Gérard Lamps
  • KAMERA: Stéphane Aupetit,Michel Benjamin,Jérome Bouvier, Laurent Charbonnier, Philippe Barguil,  Eric Guichard – AFC,  Laurent Fleutot,Sylvain Maillard,  Christophe Pottier, Jan Walencik

„Keinem Tier wurde während der Dreharbeiten Schaden zugefügt.“

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