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Das Schlimmste was Eltern passieren kann: „Der Sohn der anderen“ im Kino

Ein anderer Blickwinkel über den ewige Konflikt zwischen Israel und Palästina. Was könnte für Eltern so schlimm sein? Stell dir vor du bringst ein Kind im Mitten eines Krieges zur Welt in demselben Krankenhaus wo dein „ewiger“ Feind auch vertreten ist und „dein“ Feind bringt am selben Tag ein Kind zur Welt. Am nächsten Tag bringen sie dir angeblich „dein Kind“ vorbei, es ist aber nicht dein Kind (das wirst du aber 18 Jahren später erfahren)! DU merkst gar nichts und am Ende fährst du nach Hause zurück mit dem Kind des anderen ewigen Feindes (deines Nachbarlandes).

Der ewige Konflikt

Auf alle Fälle, unabhängig von der Situation in Nahost, ist es einfach schrecklich, oder? Dein Sohn wird von Leuten auf der „feindlichen“ Seite grossgezogen, er wird mit Werten erzogen, die teilweise im Gegensatz zu Deinen eigenen Werten stehen.

Letztendlich liebst Du Dein Kind wie es ist, ob es Dein eigenes ist oder adoptiert. Es ist egal von woher Du ursprünglich kommst, du gehörst zu denen wo Du aufwächst.

In dieser Situation werden alle, nicht nur die Eltern sondern auch die Geschwister, mit der Situation konfrontiert. Der stolze, palästinische große Bruder ist plötzlich verzweifelt und erkennt seinen Bruder nicht mehr bzw. sieht ihn jetzt nur noch als Jude! Er braucht einfach Zeit. Der Vater hat auch Angst, dass alle im Dorf von der Situation erfahren werden. Im Gegensatz dazu freut sich die kleine Schwester von der jüdischen Seite einen zweiten Bruder zu bekommen! Frauen sind irgendwie immer verständnisvoller als Männer…

Mehr möchten wir nicht über den Film erzählen, jeder sollte diesen Film selbst sehen! Jetzt im Kino.

Trailer ansehen: HIER

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